
Skigebiet · Schweiz
Skifahren in Davos – Klosters
Parsenn öffnet am 13. November 2026, ab 26. Dezember laufen alle fünf Gebiete. Dazwischen liegen Pisten bis 2.844 Meter, gelb markierte Freeride-Routen und Talstationen direkt am Bahnhof.
© Davos Klosters Mountains
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Warum Davos – Klosters
Davos – Klosters passt zu dir, wenn du …
zwischen mehreren Bergen wechseln und dafür nur einen Regionalpass kaufen willst
mit dem Zug anreisen und vom Bahnhof direkt zur Talstation gehen möchtest
lange Abfahrten suchst, etwa die Parsenn-Abfahrt bis nach Küblis
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- Parsenn und Jakobshorn zuerst13. November bis 17. DezemberParsenn Davos startet am 13. November mit Wochenendbetrieb, Parsenn Klosters und Jakobshorn am 27. November. Bis 17. Dezember gelten die Nebensaisonpreise.
- Alle fünf Gebiete, Hauptsaison18. Dezember bis 29. MärzRinerhorn und Madrisa starten am 18. Dezember, Pischa am 26. Dezember. In dieser Zeit gilt der Hauptsaisonpreis, während des WEF schließen Rinerhorn und Pischa.
- Saisonende auf Parsenn und Jakobshorn30. März bis 11. April 2027Rinerhorn, Madrisa und Pischa schließen am 29. März, Parsenn am 4. April. Das Jakobshorn läuft laut Plan bis 11. April.

Davos KlostersAusgerüstet
Was du in Davos – Klosters brauchst
Alles für Skifahren
SkischuheGute Abfahrten beginnen im Schuh.Berater starten
Daunen- und IsolationsjackenWärme für deinen Tag.Berater starten
SkibrillenKlare Auswahl für deinen Skitag.Berater starten
- Kanten für lange AbfahrtenVon 2.844 Metern bis ins Tal oder nach Küblis: Auf Parsenn fährst du viele Höhenmeter am Stück. Scharfe Kanten halten auch am Ende der Abfahrt noch.
- Notfallausrüstung für gelbe RoutenAbseits der gelb markierten Routen ist das Gelände nicht gesichert. LVS-Gerät, Schaufel und Sonde gehören in den Rucksack, üben kannst du am Jakobshorn.
- Eine Schicht mehr für den GipfelAuf dem Weissfluhgipfel auf 2.844 Metern ist es kälter und windiger als im Tal. Ein Midlayer und eine Brille für flaches Licht machen den Tag oben angenehmer.
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Das Wichtigste in Kürze
- 01
Parsenn Davos startet am 13. November 2026 mit Wochenendbetrieb, Jakobshorn und Parsenn Klosters am 27. November.
- 02
Ab 26. Dezember sind alle fünf Gebiete in Betrieb, während des WEF im Januar sind Rinerhorn und Pischa geschlossen.
- 03
Der Regionalpass gilt in allen Gebieten und kostet in der Hauptsaison 2026/27 für Erwachsene 94 Franken pro Tag.
- 04
Mit der Bahn bis Landquart, dann mit der Rhätischen Bahn nach Klosters oder Davos; die Talstationen liegen neben einem Bahnhof, außer Pischa.
Davos Klosters hat laut Bergbahnen fünf Schneesportgebiete mit zusammen 255 Pistenkilometern und 45 Liften. Parsenn ist das größte. Du erreichst es aus Davos mit der Parsennbahn und aus Klosters mit der Gotschnabahn, der höchste Punkt ist der Weissfluhgipfel auf 2.844 Metern. Liegt genug Schnee, fährst du von dort die Parsenn-Abfahrt zwölf Kilometer weit bis nach Küblis im Prättigau. Zurück nach Davos Dorf führt eine schwarze Talabfahrt, die die Destination als steil beschreibt.
Das Jakobshorn ist der Hausberg von Davos Platz. Am Bolgen lief laut Destination 1934 der erste Bügelskilift der Welt. Weiter oben, auf rund 2.500 Metern, präpariert das Parkteam im JatzPark täglich vier Lines vom Einsteiger- bis zum Profiniveau. Das Rinerhorn bei Davos Glaris ist der ruhigere Familienberg mit überwiegend blauen und roten Pisten, einer Sechser-Gondel und vier Skiliften. Die Madrisa über Klosters Dorf reicht von 1.887 bis 2.611 Meter und hat mit dem Madrisa-Land ein eigenes Übungsgelände für Kinder.
Pischa im Flüelatal ist ein Sonderfall. Dort fährt nur noch die Pendelbahn auf 2.483 Meter, die Skilifte wurden zurückgebaut, präparierte Pisten gibt es keine.
Saison 2026/27 und Skipass
Die Bergbahnen haben den Winter 2026/27 so geplant: Parsenn Davos startet am 13. November, zuerst mit Wochenendbetrieb vom 13. bis 15. November, und läuft bis 4. April 2027. Parsenn Klosters und das Jakobshorn starten am 27. November, ebenfalls mit einem ersten Wochenende. Das Jakobshorn hält bis 11. April. Rinerhorn und Madrisa folgen am 18. Dezember, Pischa am 26. Dezember, alle drei laufen bis 29. März. Während des WEF im Januar sind Rinerhorn und Pischa geschlossen. An den frühen Wochenenden sind je nach Schnee nur einzelne Pisten offen, Änderungen behalten sich die Betreiber vor.
Die Preise für 2026/27 sind in Nebensaison und Hauptsaison gestaffelt. Die Hauptsaison läuft vom 18. Dezember bis 29. März. Dann kostet der Regionalpass, der in allen fünf Gebieten gilt, für Erwachsene 94 Franken pro Tag, für Jugendliche von 13 bis 17 Jahren 66 und für Kinder von 6 bis 12 Jahren 38 Franken. Eine Tageskarte nur für Parsenn und Jakobshorn kostet 87 Franken. In der Nebensaison, vom 20. November bis 17. Dezember und vom 30. März bis 11. April, kostet der Tagespass für Parsenn und Jakobshorn 81 Franken. Kinder unter sechs Jahren fahren in Begleitung der Eltern oder eines Skilehrers gratis, ausgenommen an den Tal- und Übungsliften. Die Skipässe gelten nicht auf der Schatzalp.
Auf Parsenn fährt die alte Schiferbahn zwischen Schifer und Weissfluhjoch im Winter 2026/27 noch einmal. Die neue Zehner-Gondelbahn soll laut Destination zum Winter 2027/28 öffnen und die Fahrzeit von rund 22 auf etwa 14 Minuten verkürzen.
Anreise und erste Schwünge
Mit der Bahn fährst du bis Landquart und steigst dort in die Rhätische Bahn nach Klosters oder Davos um. Die Strecke durchs Prättigau ist laut RhB ihre meistbefahrene, nach Davos gilt der Halbstundentakt. Ab Zürich rechnen die Bergbahnen mit rund zwei Stunden. Die Talstationen liegen jeweils neben einem Bahnhof, nur Pischa erreichst du mit dem Auto oder dem Pischabus. Mit der Davos Klosters Gästekarte fährst du in den Ortsbussen von Davos und Klosters kostenlos.
Für die ersten Schwünge empfehlen die Bergbahnen in Davos das Bolgen-Areal im Tal beim Jakobshorn. In Klosters ist die Madrisa der Familienberg: Im Madrisa-Land bringen vier Zauberteppiche die Kinder nach oben, während die Eltern das Skigebiet fahren. Bergbahn und Bergrestaurant sind laut Destination mit dem Rollstuhl zugänglich.
Freeride und Lawinen
Die Bergbahnen zählen 19 Freeride-Abfahrten. Sie sind gelb markiert, stehen im Pistenplan und sind nur gesichert, wenn sie geöffnet sind; darüber entscheidet der regionale Rettungsdienst. Die Funi Line verbindet diese Routen zu einer Tagestour ohne Aufstieg, je nach Schnee von Mitte Dezember bis Mitte April. Gelände abseits davon ist weder markiert noch vor Lawinen gesichert. Auf Pischa gibt es laut Bergbahnen eine gelbe Abfahrt, alle anderen Routen fährst du auf eigene Verantwortung. Lies vor jeder Tour das Lawinenbulletin, nimm LVS-Gerät, Schaufel und Sonde mit und geh ohne Ortskenntnis mit einem Bergführer. An der Bergstation des Carjöler-Sessellifts am Jakobshorn kannst du die LVS-Suche üben.
Für die Ausrüstung heißt das: Auf den langen Abfahrten von Parsenn brauchst du Kanten, die auch nach vielen Höhenmetern noch greifen. Für die gelben Routen und für Pischa lohnt ein breiterer Ski, der im unpräparierten Schnee trägt.
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